April 19, 2016

Projekte

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HEIRRI – Das Ziel von HEIRRI ist die Integration von RRI in die formelle und informelle Bildung von zukünftigen WissenschaftlerInnen, TechnikerInnen und anderen Fachkräften, die in Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprozessen involviert sind. Unter Einbeziehung von Stakeholdern aus Hochschulen entwickelt und testet HEIRRI RRI-Trainingsprogramme und -materialien für die Verwendung in Hochschulausbildungen auf unterschiedlichen Levels (Bachelor, Master, PhD).

Mehr Information zum Projekt finden Sie hier.

 

ENERI ist die erste kooperative Plattform zwischen den existierenden Netzwerken ENRIO (European Network of Research Integrity Offices) und EUREC (European Network of Research Ethics Committees) und anderen Experten der wissenschaftlichen Integrität und Ethik. Die Österreichische Agentur für wissenschaftliche Integrität (OeAWI) ist Mitglied im Netzwerk von ENRIO und vertritt dieses als Projektpartner im EU Projekt. Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist auch Projektpartner. Das Horizion2020 EU-Projekt läuft von September 2016 bis August 2019.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie  unter www.eneri.eu

 

RRI Tools

RRI Tools – Alle Akteure und Akteurinnen sollen ihren Beitrag zur Initiative zu verantwortlicher Forschung Innovation leisten können. Im Rahmen von RRI-Tools werden eine Reihe von digitalen Ressourcen gesammelt und entwickelt, die unterstützen RRI umzusetzen.

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Resagora

ResAGorA – Res-AGorA entwickelte ein Best-Practice-Modell für RRI, den „Responsibility Navigator“. Dieser basiert auf den Erkenntnissen aus drei Jahren intensiver empirischer Forschung, inklusive einem umfassenden Fallstudienprogramm, systematischer „scientometric“ Literaturanalyse, Länder-Monitoring (RRI-Trends) und fünf ko-konstruktive Stakeholder-Workshops mit PraktikerInnen und strategischen EntscheidungsträgerInnen in Bezug auf Forschung und Innovation.

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Garcia

GARCIA – GARCIA analysiert organisationale Strukturen in verschiedenen europäischer Forschungseinrichtungen im Hinblick auf die Gender Dimension. Ein spezieller Fokus wird dabei auf ForscherInnen am Anfang ihrer akademischen und wissenschaftlichen Karrieren gelegt. Ziel ist die Implementierung von Maßnahmen um Gender Stereotypen und Diskriminierungen entgegenzuwirken.

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JOANNEUM-RESEARCH

Landkarte der Wissenschafts – kommunikation – In der Studie „Landkarten der Wissenschaftskommunikation“ wurde eine Bestandsaufnahme der Wissenschaftskommunikation in Österreich, die sich an Kinder und Jugendliche richtet und inhaltlich auf die Vermittlung von naturwissenschaftlich-technischer Forschung fokussiert, vorgenommen. Ziel der Studie war es, verschiedene Formen der Wissenschaftskommunikation regional zu verorten und ihre Reichweiten sowie ihre Finanzierung abzubilden.

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GENERA – Mit dem Hauptziel von Gender-Gleichstellung in F&I wurde das antragstellende GENERA Konsortium gebildet, um einen bottom-up-Ansatz anzuwenden, um die Gleichstellung der Geschlechter im Bereich der physikalischen Grundlagenforschung als Maßstab für die anderen Wissenschaften zu verbessern.

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JOANNEUM-RESEARCH

Väterkarenz – Auswirkungen auf Karrieren von Männern (Sparkling Science Projekt)
In diesem Forschungsprojekt wurden in Zusammenarbeit mit SchülerInnen die Auswirkungen von Väterkarenz auf die Karriereverläufe von Männern erforscht. Die Ergebnisse zeigen, dass Väter bei der Entscheidung in Karenz zu gehen und v.a. dann, wie diese genau geplant wird, die Unternehmenskultur eine wesentliche Rolle spielt. Sie hat eine wesentliche Auswirkung auf die Karriereverläufe von Männern nach der Karenz.

 

JOANNEUM-RESEARCH

gendERC – Gendered Dimensions in ERC Grant Selection.
Ziel des Forschungsprojekts ist die Identifizierung möglicher geschlechtsspezifischer Einflüsse auf die Bewertung der ERC (European Research Council)-Förderlinie Starting Grant. Dies erfolgt durch eine Analyse der offiziellen Dokumente, der Praktiken im Peer-Review-Verfahren und der Auswahl der Panelmitglieder. Auf dieser empirischen Basis werden Empfehlungen zur Umsetzung in der ERC-Förderpraxis erarbeitet und in Workshops mit den Verantwortlichen diskutiert.

 

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JERRI – JERRI ist eine Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme, die Strukturwandel in Forschungsorganisationen mit dem Ziel der Förderung von Verantwortungsbewusster Forschung und Innovation (RRI) vorantreibt. Das Projekt initiiert und begleitet einen RRI Transitionsprozess innerhalb der zwei größten europäischen Forschungs- und Technologieorganisationen, der Deutschen Fraunhofer Gesellschaft und der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung.

 

IHS-Logo

MoRRI – MoRRI identifiziert und analysiert die europaweiten Manifestationen von RRI, entwickelt und nutzt Indikatoren und Instrumente für die empirische Erhebung der Wirkungen von RRI-Maßnahmen und -Aktivitäten.

 

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RRI.TU – Das Pilotprojekt RRI.TU initiierte einen Prozess zur Förderung von RRI an der Technischen Universität Wien. In einem explorativen Workshop an der TU Wien entwickelten die TeilnehmerInnen aus den Bereichen Forschung, Forschungsförderung, Industrie, Interessensvertretungen und Zivilgesellschaft – RRI-fördernde Ansätze und -Maßnahmen. Das Workshop-Design wurde anschließend hinsichtlich dessen Eignung für RRI-Aktivitäten evaluiert.

 

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RRI BlindBits – Im Zuge des Projekts „RRI Blind Bits“ untersucht das AIT Innovation Systems Department gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Österreichischen Bundesblindeninstituts und der 9. Schulstufe der Sir-Karl-Popper Schule das von Sparkling Science geförderte Projekt „Blind Bits“ nach den RRI-Maßstäben, inwieweit es den sechs Dimensionen von RRI entspricht.

 

FoTRRIS

FoTTRIS – Das Projekt FoTRRIS arbeitet mit einem Konzept von RRI, bei dem außerwissenschaftliche Akteur*innen mit Wissenschafter*innen aus unterschiedlichen Disziplinen intensiv zusammenarbeiten, wodurch der Begriff von „co-RRI“ zentral wird.  Hauptziel des Projektes ist es, co-RRI Praktiken nachhaltig im Wissenschafts- und Innovationssystem zu verankern. Im Rahmen von Pilot-Experimenten sollen effiziente und effektive Methoden und Werkzeuge für die Umsetzung von co-RRI Aktivitäten unter Beteiligung von Wissenschafter*innen, Bürger*innen, und Vertreter*innen aus Wirtschaft und Politik entwickelt und evaluiert werden.

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GenderTime

GenderTime – GenderTime verfolgt das Ziel, die besten systemischen Ansätze zur Erhöhung der Partizipation und beruflichen Förderung von Wissenschafterinnen in sechs beteiligten europäischen Forschungsinstitutionen zu identifizieren und implementieren. Das IFZ Projektteam beteiligt sich an allen sieben Arbeitspaketen des EU-FP7-Projekts und leitet das Arbeitspaket “Wissenstransfer“, das mit sogenannten Transfer Agents (über das Projekt hinausgehende mit dem Thema beschäftigte AkteurInnen des Managements bzw. Genderstabstellen oder Personalvertretung) einen wesentlichen transdisziplinären Aspekt ins Projekt einbringt.

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useITsmartly

useITsmartly – Das IEE-Projekt der Europäischen Kommission „useITsmartly“ forscht gemeinsam mit Jugendlichen an innovativen Lösungen, um „smarte IT-Nutzung“ junger Menschen zu befördern und trotz steigender Bedeutung von IKT im Alltag CO2 Emissionen zu reduzieren. Die Projektidee umfasst unter anderem die Ausbildung von IT-Peers in fünf beteiligten europäischen Partnerländern, die wiederum an der Entwicklung von Prototypen arbeiten um nachhaltigen Energieverbrauch zu visualisieren und in einem nächsten Schritt weitere Jugendliche (Peers) zum Thema „Green IT“ trainieren.

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Genetics Clinic of the Future – Das EU-Projekt „A stepping stone approach towards the Genetics Clinic of the Future” zielt darauf ab, neue Entwicklungen in der medizinischen Genetik und der Genomforschung in den klinischen Alltag zu integrieren. Im Projekt werden unterschiedliche Stakeholder in einen Prozess des gegenseitigen Lernens und Informationsaustausches einbezogen. Damit soll eine Strategie entwickelt werden, die den Bedürfnissen aller Beteiligten entspricht und die in Forschung, klinische Praxis sowie politische Prozesse einfließen kann.

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Tierversuche für die biomedizinische Forschung – Das Thema Tierversuche erhitzt immer wieder die Gemüter und sorgt für heftige Diskussionen zwischen BefürworterInnen und GegnerInnen. Darin drückt sich ein zentrales moralisches Dilemma aus, denn den Hoffnungen auf neue Medikamente steht das Wohl der Tiere gegenüber. Obwohl intensiv an Alternativmethoden geforscht wird, kann in manchen Bereichen noch nicht auf Tierversuche verzichtet werden. Open Science organisiert Diskussionsrunden mit dem Format playDecide, dass es den TeilnehmerInnen erlaubt, komplexe und kontroverse wissenschaftliche Themen ohne großen Zeitaufwand strukturiert zu diskutieren.

 

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Water@School – Das Projekt Water@School nimmt sich der Problemstellung der saisonal unterschiedlichen Nutzung in einem Gebäude, in diesem Fall einem Schulgebäude, an.  Auf Basis der Analyse des Leitungsnetzes einer Schule, dessen Wirkung auf die chemischen und mikrobiologischen Eigenschaften des Wassers und die saisonalen Nutzungsunterschiede sowie das Nutzerverhalten wird ein Water Safety Plan (WSP) für das Schulgebäude erstellt. Das Projekt wird von WissenschaftlerInnen gemeinsam mit SchülerInnen und LehrerInnen des GRG21 durchgeführt.

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Vienna Open Lab – Im molekularbiologischen Mitmachlabor Vienna Open Lab bekommen BesucherInnen aller Altersstufen Einblick in den Arbeitsalltag eines Forschungslabors. Gemeinsam mit jungen WissenschaftlerInnen führen sie verschiedenste Experimente durch und entdecken dabei Wissenswertes zu den Bereichen Genetik, Gentechnik und Biotechnologie.

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